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Antwort zu Frage 5 von 13

 

 

Antwort zu Frage 5

 

 

Nach den Jahren 1929 und 1971 erlebte die Börse die beiden heftigsten Crashs ihrer Geschichte. Wie waren die Auswirkungen?

 

RICHTIG!

Nach 1929 z.B. gingen 44% der 25.000 Banken in Amerika pleite.

Im schlechtesten 20-Jahreszeitraum des Templeton Growth Fund Inc. (1989-2009) verdoppelte sich eine darin angelegte Summe trotz einer Auszahlung von 5% p.a.

eine Einmalzahlung während der Weltwirtschaftskrise im Zeitraum 1929-1949 verdoppelte sich trotz einer jährlichen Entnahme von 5%.

Der Index (z.B. Dow Jones, Standard & Poor's 500 Index) brauchte nach 1929 zwar über 13 Jahre um sich zu erholen, er wird ja aber auch nicht gemanagt. Zum Vergleich: Der Pioneer Fund brauchte zum Erholen gerade einmal ca. 6 Jahre.

 

 

Es ist wichtig zu wissen,...

dass in einem internationalen, konservativen Aktienfonds durch die gezielte Auswahl von Firmen Rückschläge an der Börse minimiert werden.

dass Sparpläne von Kursrückgängen sogar profitieren. Cost-Average-Effektneues Fenster

dass Einmalanlagen in internationalen, konservativen Aktienfonds in der Vergangenheit auch nach einem "Börsen-Crash" langfristig gute Gewinne erzielten. Crash 1929, 1974neues Fenster

dass in der Vergangenheit ein Entnahmeplan Krisen an der Börse problemlos überstanden hat. Crash nach 1929 und 1974neues Fenster

 

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