An den Grafiken nachfolgender Fonds kann man deutlich erkennen, dass eine Börsenkrise nicht automatisch auch eine Krise bei gemanagten Fonds bedeutet. Durch die Möglichkeit des Fonds sich aus dem Aktienmarkt zurückzuziehen, können Kursrückgänge erheblich minimiert werden.
Nachfolgende Fonds nutzen ihre Flexibilität gezielt, um Kursrückgänge zu minimieren:
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Der Kurvenverlauf des Smart Invest Helios AR zeigt dies deutlich. Der relativ geringe Rückgang von 2008-2009 erklärt sich durch die Allocation (Aufteilung) des Fonds.


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Der Smart Invest Helios AR-Fonds war Anfang 2009 nicht in Aktien investiert.
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Mit dieser Aufteilung würde sich ein zukünftiger Verlust an den Aktienbörsen beim Smart Invest Helios AR-Fonds kaum bemerkbar machen.
Auszug aus den Produktdaten bzw. aus dem Verkaufsprospekt:
Smart Invest - Helios AR:
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"Für den HELIOS AR sollen vorwiegend Anteile an offenen Aktien-, Renten-, Genussschein-, Wandelanleihen-, Devisen-, Geldmarktfonds sowie gemischte Fonds erworben werden. Je nach Einschätzung der Marktlage kann das Teilfondsvermögen auch vollständig (maximal 100%) in einem der vorgenannten Anlagesegmente bzw. einer Fondskategorie angelegt werden. Der Teilfonds kann auch zu 100% Geldmarktinstrumente, flüssige Mittel und Festgelder in jeder Währung halten."
Der Kurvenverlauf des ARTS Total Return Fonds zeigt dies deutlich. Der relativ geringe Rückgang von 2008-2009 erklärt sich durch die Allocation (Aufteilung) des Fonds.


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Der C-Quadrat ARTS Total Return Fonds war Anfang 2009 nur zu ca. 10% in Aktien investiert.
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Mit dieser Aufteilung würde sich ein zukünftiger Verlust an den Aktienbörsen von beispielsweise 50% lediglich zu 5% beim ARTS Total Return Fonds bemerkbar machen (5% = 10% von 50%).
Auszug aus den Produktdaten bzw. aus dem Verkaufsprospekt:
C-QUADRAT ARTS Total Return Flexible A:
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"Der C-QUADRAT ARTS Total Return Flexible A folgt einem
Total-Return-Ansatz. Hierbei
nutzt das Fondsmanagement ein entwickeltes technisches
Handelsprogramm mit einer trendfolgenden Ausrichtung.
Angestrebt wird, in allen Marktphasen einen absoluten
Wertzuwachs zu erwirtschaften. Das Fondsvermögen kann
vollständig in die Assetklasse Aktien investiert werden,
sowohl über Fonds, ETF´s, Derivate oder Einzelaktien. In
negativen Börsenzeiten kann der Aktienanteil bis
auf
Null reduziert werden. In einem solchen Fall werden die
Gelder größtenteils in defensivere Assetklassen wie Renten-
oder Geldmarkt investiert."
Der Kurvenverlauf des Dr. Jens Ehrhardt FMM-Fonds zeigt dies deutlich. Der relativ geringe Rückgang von 2008-2009 erklärt sich durch die Allocation (Aufteilung) des Fonds.


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Der Dr. Jens Ehrhardt FMM-Fonds war Anfang 2009 nur zu 14% in Aktien investiert.
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Mit dieser Aufteilung würde sich ein zukünftiger Verlust an den Aktienbörsen von beispielsweise 50% lediglich zu 7% beim FMM-Fonds bemerkbar machen (7% = 14% von 50%).
Auszug aus den Produktdaten bzw. aus dem Verkaufsprospekt:
Dr. Jens Ehrhardt - FMM Fonds:
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"Neben der Auswahl von unterbewerteten Aktien spielen für die Anlageentscheidung sowohl die aktuelle Liquiditätslage sowie die Stimmung der Aktionäre und der vorherrschende Trend (Hausse oder Baisse) eine Rolle. Die Investitionsquote der einzelnen Assetklassen (Anmerkung: Aktien/Renten) wird je nach Einschätzung des Fondsmanagements dynamisch gesteuert"
Der Kurvenverlauf des Dr. Jens Ehrhardt Astra-Fonds zeigt dies deutlich. Der relativ geringe Rückgang von 2008-2009 erklärt sich durch die Allocation (Aufteilung) des Fonds.


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Der Dr. Jens Ehrhardt Astra-Fonds war Anfang 2009 nur zu 52% in Aktien investiert.
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Mit dieser Aufteilung würde sich ein zukünftiger Verlust an den Aktienbörsen von beispielsweise 50% lediglich zu 26% beim Astra-Fonds bemerkbar machen (26% = 52% von 50%).
Auszug aus den Produktdaten bzw. aus dem Verkaufsprospekt:
Dr. Jens Ehrhardt - Astra Fonds:
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"Mindestens 51% des Wertes des Sondervermögens werden in Aktien in- und ausländischer Aussteller angelegt. Bis zu 40% des Wertes des Sondervermögens können in verzinslichen Wertpapieren, Wandelschuldverschreibungen, Indexzertifikaten und Optionsanleihen in- und ausländischer Aussteller investiert werden. Bis zu 49% des Wertes des Sondervermögens dürfen in Geldmarktinstrumenten angelegt werden."
Der Kurvenverlauf des Carmignac Investissement zeigt dies deutlich. Der relativ geringe Rückgang von 2008-2009 erklärt sich durch die Allocation (Aufteilung) des Fonds.


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Der Carmignac Investissement war Ende 2008 nur zu 60% in Aktien investiert.
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Mit dieser Aufteilung würde sich ein zukünftiger Verlust an den Aktienbörsen von beispielsweise 50% lediglich zu 30% beim Carmignac bemerkbar machen (30% = 60% von 50%).
Auszug aus den Produktdaten bzw. aus dem Verkaufsprospekt:
Carmignac Investissement:
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"Um eine Diversifizierung des Portfolios zu ermöglichen, können die Vermögenswerte des Investmentfonds zwischen 0% und 40% festverzinslichen Schuldverschreibungen, handelbare Forderungspapiere, variabel verzinsliche und an die Inflation der Eurozone und/oder anderer Länder gebundene Schuldverschreibungen umfassen, wobei es sich insbesondere im letztgenannten Fall zu einem wesentlichen Teil um Schwellenländer handeln kann."
Für die langfristige Anlage empfehlen wir
bankunabhängige, konservative Aktienfonds oder aktive
Vermögensverwaltungen (Aktienanteil bis 100% muss möglich
sein). Nur so hat das Fondsmanagement die Möglichkeit bei
einer drohenden Währungsreform in (inflationsgeschützten)
Sachwerten zu investieren.
alle empfohlenen Fonds im Überblick
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Übrigens: Im Gegensatz zu klassischen Mischfonds bieten obige Fonds durch ihre Flexibilität einen ausreichenden Schutz bei einer Währungsreform. Diese haben die Möglichkeit bis zu 100% in Aktienfonds zu investieren und können demzufolge den Anteil festverzinslicher Papiere jederzeit auf 0% senken.
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Diese Flexibilität ist der springende Punkt, denn eine Währungsreform kommt nicht von heute auf morgen. Im Vergleich zu klassischen, starren Mischfonds kann das Fondsmanagement sehr schnell reagieren und vorab z.B. festverzinsliche Papiere oder Rentenfonds in (inflationsgeschützte) Aktienfonds umtauschen.