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Spartenfonds Branchenfonds, Länderfonds, Themenfonds, Spezialitätenfonds

BILD Baumstämme, Platine und KapselnAb und zu werden wir gefragt, was wir vom Fonds 'XY' halten. Oder jemand möchte bestimmte Fonds besparen und legt entsprechende Wertpapierkennnummern vor. Bei der Überprüfung stellt sich heraus, dass es sich um Spartenfonds handelt, die gerade aktuell im Trend liegen. Da Spartenfonds einige Jahre lang teilweise überdurchschnittliche Ergebnisse abgeliefert haben, erwarten viele, mit solchen speziellen Fonds auch künftig eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt jedoch, dass ausgewählte Märkte immer nur phasenweise geboomt haben. Bei der Auswahl eines Spartenfonds wird diese Tatsache von vielen Anlegern übersehen.

Zahlreiche Anleger haben sich aufgrund falscher Erwartungen bereits mit dem Kauf von Technologiefonds im Jahr 1999 die Finger verbrannt. Nur zu oft werden Spartenfonds kurz vor einem langfristigen Höhepunkt gekauft, gerade weil Medienberichte oder Erzählungen von Bekannten über eine 'traumhafte Rendite' das Verlangen nach einem schnellen Gewinn aufkeimen lassen. Selbst Berater lassen sich oft von Gefühlen leiten und kommen deshalb gerne dem (angeblichen) Wunsch des Kunden nach einem Spartenfonds nach.

 

Höheres Risiko bedeutet nicht auch langfristig höherer Ertrag!

Die verbreitete Meinung, dass ein höheres Risiko automatisch auch einen höheren Ertrag bedeutet, trifft auf lange Sicht nicht zu. Renditen von z.B. 20% pro Jahr können zwar von Branchen-, Themen, Länderfonds etc. phasenweise erreicht werden, sind jedoch auf Dauer nicht realistisch. Irgendwann schlägt das Pendel zurück und die extremen Renditen normalisieren sich durch lang währende Rückgänge wieder.

Eine Anlage in so genannte 'Wachstumswerte' bringt deshalb im Durchschnitt keine besseren Ergebnisse als eine weltweite Streuung. Aus diesem Grund sind im langfristigen Zeitraum (über 20 Jahre) fast immer weltweit gestreute Fonds an der Spitze zu finden.

 

Das sollten Sie wissen:

  • Fonds, welche ausschließlich z.B. in Deutschland anlegen dürfen, sind Länderfonds.
  • Fonds, welche ausschließlich z.B. in Technologiefirmen anlegen dürfen, sind Branchenfonds.
  • Fonds, welche ausschließlich z.B. in Umweltschutz anlegen dürfen, sind Themenfonds.
  • Fonds, welche ausschließlich z.B. in 'instabilen Regionen' anlegen dürfen, sind Spezialitätenfonds.

 

Einschränkung durch die Satzung im Verkaufsprospekt ('Anlageziel')

Spartenfonds unterliegen Einschränkungen, welche in der Satzung des Fonds verankert sind. Hier genügt bereits ein Blick in den Verkaufsprospekt unter dem Punkt 'Anlageziel' oder 'Fondsziel'. Daraus geht hervor, dass ein beispielsweise ein Technologiefonds auch dann in Technologiefirmen investiert ist, wenn die gesamte Branche im Technologiebereich schlecht läuft.

Kurve FMM Fonds & Nasdaq Composite TRSchon die Betrachtung des Index 'Nasdaq' legt die Vermutung nahe, dass auch ein gemanagter Technologiefonds wenig Chance auf langfristig überdurchschnittliche und beständige Gewinne hat, denn das Management kann ja nicht die Branche wechseln. Denn die Satzung im Verkaufsprospekt zwingt das Fondsmanagement in der schlecht laufenden Branche zu bleiben.

Um als Anleger mit z.B. Branchenfonds dauerhaft Erfolg zu haben, müssten diese zunächst erst einmal rechtzeitig gekauft werden - und zwar lange bevor die Branchen dem breiten Publikum bekannt sind. Danach müssten Branchenfonds ständig überwacht werden, um diese auch rechtzeitig wieder zu verkaufen. Dazu sind nur die allerwenigsten Anleger in der Lage.

Der durchschnittliche Anleger dagegen wird (zwangsläufig) immer zu spät in bereits überteuerte Märkte einsteigen, denn die Chancen eines Marktes sind mit der Wahrnehmung der Öffentlichkeit bereits erkannt und größtenteils ausgenutzt.

 

 

 

 

Kurve FMM Fonds & Nasdaq Composite TRAuch Rohstoffe für Altersvorsorge ungeeignet

Entgegen vieler Erwartungen sind Rohstoffe für den langfristigen Vermögensaufbau untauglich, denn Rohstoffe erzielen im Gegensatz zu Unternehmen (Aktien) keine Gewinne. Die langfristigen Renditen liegen deshalb etwa in Höhe der Inflationsrate.

Somit hat auch ein gemanagter Rohstofffonds wenig Chance auf langfristig überdurchschnittliche und beständige Gewinne, denn das Management kann ja nicht die Branche wechseln. Daher müssten auch Rohstofffonds ständig überwacht werden, um diese (nur phasenweise boomenden) Anlagen rechtzeitig zu verkaufen. Für durchschnittliche Anleger unzumutbar.

Auch Edelmetalle liefern langfristig Renditen etwa in Höhe der Inflationsrate und sind daher für den langfristigen Vermögensaufbau ungeeignet. Renditevergleich Gold - Templeton Growth Fund

 

Modefonds werden innerhalb kurzer Zeit gegründet und aggressiv beworben

Banken oder Fondsgesellschaften sind in der Lage innerhalb von wenigen Wochen einen neuen Fonds zu gründen. Danach werden solche 'Modefonds' vor allem durch gesponserte Medienberichte aggressiv beworben. Nach einer Studie der 'Gesellschaft für Fondsanalyse' wurden über 50% aller Technologiefonds zwischen 1999 und 2000 gegründet. Also genau zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt! Nach einer anderen Studie sollen z.B. 50% aller Neuanlagen bei Deka und DIT in neu aufgelegte Spartenfonds investiert worden sein.

Man muss sich das einmal überlegen! Die Hälfte der Neuanlagen fließt (aufgrund Werbung) in Fonds, von denen überhaupt keine Erfahrungswerte vorliegen. Bei einer Anlage in einen neu aufgelegten Fonds ist es ein wenig so, als vertraue man einem Wildfremden seine Autoschlüssel an: Theoretisch könnte es auch sein, dass man den Wagen gewaschen und poliert zurück bekommt...

 

Internationale, konservative Aktienfonds - die bessere Wahl

Das Anlagespektrum eines jeden Fonds ist im jeweiligen Verkaufsprospekt verbindlich geregelt.

Branchenverteilung FMM-Fonds 2009 Branchenverteilung FMM-Fonds 2009

Branchenverteilung des FMM-Fonds Ende 2009

Während Branchen- oder Länderfonds im Anlagespektrum stark eingeschränkt sind, können internationale, konservative Aktienfonds in verschiedenen Ländern Branchen investieren.

Internationale, konservativ geführte Aktien- fonds investieren also durchaus z.B. auch in Rohstoffe (Grafik rechts). Sollte jedoch ein Land oder eine Branche schlecht laufen, so kann das Management seine Investitionen woanders tätigen. Und genau diese Flexibilität ist für beständigen, langfristigen Erfolg entscheidend.

Sinn und Zweck der Anlage in einen internationalen, konservativen Aktienfonds ist es, langfristig von den Chancen des Aktienmarktes profitieren zu können, ohne dass man sich als Anleger selbst um diese Thematik kümmern muss. Die Aufgabe des Fondsmanagements eines konservativen Aktienfonds ist dabei der Kauf der richtigen Unternehmen zum richtigen Zeitpunkt. Wie bereits erwähnt, erfolgt der Einstieg in bestimmte, chancenreiche Märkte hierbei oft schon viele Jahre bevor die Öffentlichkeit von den Chancen dieser Märkte erfährt.

Gerade wenn also für den 'Normalbürger' eine Anlage in einen bestimmten Markt (z.B. Technologie, Rohstoffe oder Asien) als besonders attraktiv erscheint, sind die Chancen auf Wachstum in diesem Markt größtenteils ausgereizt.

 

MERKE: Internationale, konservative Aktienfonds haben ebenfalls die Möglichkeit in Rohstoffe, Technologie, bestimmte Länder und Themen zu investieren. Im Gegensatz zu einem Branchenfonds kann sich ein internationaler Aktienfonds jedoch wieder von diesen Industriezweigen trennen.

 

 

 

 

Auswirkungen der mangelnden Flexibilität von Länder-, Branchen- und Themenfonds

Spezialitätenfonds bzw. Spartenfonds repräsentieren immer einen engen Markt. Ausgewählte, enge Märkte boomen jedoch oft nur phasenweise, verhalten sich anschließend stark rezessiv und geraten viele Jahre in Vergessenheit. Aus diesem Grund ist dem durchschnittlichen Anleger eine Fondsanlage in diesem Bereich dringend abzuraten.

Soll die Anlage dann später noch als Rente dienen (durch mtl. Entnahmen), kann es schnell kritisch werden. Durch die häufigen und oft auch langen Tiefs bei diesen speziellen Fonds läuft der Anleger Gefahr, dass bei regelmäßigen Auszahlungen das Guthaben vorzeitig aufgebraucht wird.

Anstelle von Spezialitätenfonds empfehlen wir deshalb dringend die monatlichen Entnahmen mit internationalen, konservativen Aktienfonds zu tätigen. zum Beitrag "Entnahmeplan"

Kurve Templeton Growth Fund & MSCI Japan TRAm Beispiel Japan ist deutlich zu sehen, dass eine Beschränkung auf ein Land ebenso zu Problemen führen kann. Ein Länderfonds kann zwar in verschiedene Branchen investieren, jedoch eben nicht länderübergreifend. Durch einen Boom erzielte der japanische Index von 1980 bis 1990 eine Rendite von ca. 28% jährlich. Gerade in der Schlussphase sahen immer mehr euphorische Anleger dies als schnellen Weg zum Reichtum.

Danach folgte eine Depression, welche nun bereits seit über 25 Jahren anhält. Das ist selbst für disziplinierte Anleger eine nervliche Zerreißprobe.

 

 

Auch auf Deutschland beschränkte Aktienfonds sind ungeeignet (z.B. DAX)

Einem verbreiteten Irrtum unterliegt auch, wer glaubt, dass ausschließlich in Deutschland anlegende Fonds als sicherer einzustufen sind als eine weltweite Streuung. Der Sparer vertraut hier sozusagen auf die "deutsche Wertarbeit" von ihm bekannten Firmen und glaubt dadurch besonders konservativ und solide investiert zu sein. Der Irrtum liegt darin, dass eine Begrenzung auf ein Land alles andere als solide ist, selbst wenn es sich um ein wirtschaftlich etabliertes Land handelt. Die Konzentration auf ein Land birgt immer das Risiko, dass der Fonds sehr stark von den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen des Landes beeinflusst wird.

Kurve FMM Fonds & DAX (TR)Schon der bekannte Index der 30 größten deutschen Firmen 'DAX' offenbart regelrechte Achterbahnfahrten, welche natürlich auch ein Fondsmanagement vor große Herausforderungen stellen. Neben der höheren Schwankungsbreite ('Volatilität') fällt auch die ernüchternde Bilanz seit dem Platzen der "Dotcom-Blase" im Jahr 2000 auf.

Eine im Jahr 2000 in einen indexnahen Fonds getätigte Einmalzahlung wäre anschließend über 12 Jahre durchgehend ohne erwirtschaftete Gewinne gewesen. Wenn ein Land schlecht läuft, muss das Fondsmanagement weiterhin investiert bleiben. Die Satzung im Fondsprospekt verbietet einen Wechsel. Aus diesem Grund raten wir auch von einer Anlage in Länderfonds 'Deutschland' ab.

 

 

 

 

Auch 'instabile' Regionen meiden (Emerging Markets, BRIC, Asien, Osteuropa usw.)

Nun behandeln wir Fonds, welche in bestimmten Regionen investieren. Bislang haben wir einzelne Branchen- und Länderfonds betrachtet. Ein Branchenfonds darf zwar in verschiedene Länder (international), jedoch nur in eine Branche investieren, ein Länderfonds in verschiedene Branchen, jedoch nur in einem Land. Dagegen kann ein internationaler, konservativer Aktienfonds in verschiedenen Ländern und Branchen investieren. Das ist der Grund, warum wir die Betonung auf 'international' und 'konservativ' legen. Unter 'konservativ' verstehen wir also verschiedene Branchen, unter 'international' verstehen wir Länder- und Themenübergreifend. 

Kurve FMM FondsMan könnte nun glauben, dass eine länder-, branchen- und themenübergreifendethemen- übergreifende  Fondsanlage ausreichen sollte und die Anlage bedenkenlos in jeder Region getätigt werden kann (z.B. Emerging Markets/Schwellenländer). Die beiden nächsten Grafiken zeigen jedoch, dass gerade Anlagen in instabile Regionen zum Teil starken Schwankungen unterworfen waren und trotz dieser höheren Risiken schlechtere Renditen erzielt wurden.

Fonds sollten daher vorzugsweise global anlegen können. Die von uns empfohlenen Fonds können deshalb länderübergreifend investieren, ohne Beschränkung auf eine bestimmte Branche, ein bestimmtes Thema oder 'instabile' Regionen wie z.B. Emerging Markets, Asien oder Osteuropa.

Kurve FMM FondsWie erwähnt sollten bei einer Begrenzung auf einen Kontinent unsichere Regionen wie Osteuropa oder Asien vermieden werden. Nebenstehende Grafik verdeutlicht noch einmal die Problematik.

Politische Unruhen, Korruption, geringe Umsätze und Währungsrisiken sorgen immer wieder für eine Achterbahnfahrt an den Börsen. Aus diesem Grund raten wir auch von einer Anlage in Asienfonds ab.

Wenn eine instabile Region schlecht läuft, kann selbst auch das Fondsmanagement nicht die Region wechseln. Das Fondsmanagement kann nur versuchen das Beste aus dieser Situation zu machen, denn die Satzung im Verkaufsprospekt des Fonds zwingt das Fondsmanagement in der schlecht laufenden Region zu bleiben.

 

Vorsicht bei 'Ökofonds' und 'Ethikfonds'!

Manch einer möchte durch die Investition in 'Ökofonds' die Umwelt oder eine bestimmte nachhaltige Idee unterstützen. Jedoch sind im Zusammenhang mit Investmentfonds die Bezeichnungen 'Nachhaltig', 'Umwelt', 'Öko', 'Grün' oder 'Sustainable' gesetzlich nicht geschützt. Entgegen den Erwartungen des Sparers haben Fonds mit ethisch-ökologischer Ausrichtung auch Auto-, Chemie- und Atomkraftfirmen, so wie Ölmultis und Flugunternehmen im Portfolio.

Kurve FMM Fonds & Pioneer Global Ecology AEin passendes Beispiel liefert an dieser Stelle der Pioneer Global Ecology A (WKN A0MJ48). Dieser Fonds investierte in besagte Atomkraft-, Öl- und Autofirmen. Da sich die Aufteilung der im Fonds enthaltenen Firmen immer wieder ändert, ist die Überwachung sowohl für den Anleger als auch für den Vermittler praktisch nicht durchführbar.

Selbst bei strengster Auslese ist der Kauf eines Öko- oder Ethikfonds nicht das geeignete Mittel um nachhaltige Ideen zu unterstützen, denn das Geld wird nicht in neue Projekte investiert, sondern fließt in den Kapitalmarkt. Des Weiteren lässt die langfristige Wertentwicklung von Fonds mit (angeblich) ethisch-ökologischer Ausrichtung sehr zu wünschen übrig.

Wenn bei Ihnen Ethik an oberster Stelle steht, werden Sie sich ohnehin die Frage stellen müssen, inwieweit Begriffe wie Kapitalmarkt, Geldanlage, Zinseszins, etc. überhaupt mit Ethik vereinbar sind.

 

MERKE: Ethik- und Ökofonds sind riskanter (da Themenfonds), schneiden mit ihrer Rendite schlechter ab und erfüllen mit den im Fonds enthaltenen Firmen nicht die Erwartungen des Anlegers. Besser ist es, in konservative Aktienfonds zu investieren. Als Anleger erzielen Sie eine höhere Rendite und können durch eine Spende an ein von Ihnen geschätztes Unternehmen viel sinnvoller und effektiver einen ethischen oder ökologischen Beitrag leisten.

 

 

 

 

Selbst Berater lassen sich von Gefühlen leiten

Auch Berater neigen dazu - wie der Kunde selbst - die Fondsauswahl nach beliebigen Kriterien, rein subjektiven Gründen oder auch nach Ratings vorzunehmen. Oft werden dadurch Länder- oder Branchenfonds vermittelt, die im unmittelbaren Zeitraum vor der Vermittlung eine deutliche positive Entwicklung aufweisen. Mit solchen 'aktuellen Referenzen' kann ein Kunde dann leicht überzeugt werden, denn er ist ja der gleichen (euphorischen) Meinung.

 

Berater und Vermittler sind keine Vermögensverwalter

Berater haben weder die Zeit, die Technik, noch das Wissen, um eine professionelle Analyse einzelner Unternehmen selbst durchführen. Berater sollten sich daher bei der langfristigen Geldanlage an die gleichen Grundsätze halten wie der Kunde selbst, nämlich konservativ gemanagte Aktienfonds zu kaufen bzw. anzubieten. Emotionen wie Angst (in Krisenzeiten) und Gier (in Boomzeiten) müssen dabei konsequent außen vor gelassen werden.

Das Fondsmanagement bzw. die Vermögensverwalter verfügen über entsprechende Ausbildung zur Entzifferung von Unternehmensberichten und haben Zugang zu speziellen Bibliotheken. Natürlich stehen auch leistungsfähige Computer und zahlreiche Helfer zur Verfügung. Auch liegen bestimmte Nachrichten, z.B. über Veränderungen in den Unternehmen, dem Fondsmanagement sofort vor.

 

Spartenfonds - häufiger Grund für Streitigkeiten

Da auch Vermittler sich nur zu oft von Gefühlen leiten lassen, werden Fonds vermittelt, welche in der jüngsten Vergangenheit 'bombig gelaufen' sind. Der Kunde fühlt sich nun bestätigt, weil die Empfehlung des Vermittlers zu bestimmten Fonds auch in den Medien zu lesen und zu hören sind.

Ferner entsteht beim Kunden oft der Eindruck, dass der Vermittler die zukünftige Entwicklung sämtlicher von ihm empfohlenen Investmentfonds beobachtet. Der Kunde glaubt deshalb, rechtzeitig über notwendige Fondswechsel informiert zu werden.

Diesen Service können die meisten Vermittler aufgrund der Vielzahl an betreuten Kunden gar nicht oder nur sehr eingeschränkt leisten. Bei häufigem Wechsel der empfohlenen Fonds verliert der Vermittler auch den Überblick. Darüber hinaus verfügen Vermittler weder über das notwendige Wissen, noch über die notwendigen personellen und technischen Ressourcen. Diese werden jedoch zwingend benötigt, um das gesamte Fondsspektrum von über 8.000 Fonds einer ständigen Beobachtung und Auswertung zu unterziehen.

Wenn sich die vermeintlich guten Fonds entgegen den Erwartungen des Kunden dann ungewöhnlich negativ entwickeln, führt dies im schlimmsten Fall sogar zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. Dem Vermittler ist es dann häufig nicht mehr möglich, die von ihm damals vorgenommene Fondsauswahl anhand von aussagekräftigen Unterlagen objektiv zu begründen.

 

Fazit: Sie können und sollen mit Ihrer Geldanlage nicht alle Fehler selbst machen. Dafür ist das Leben zu kurz und das Lehrgeld zu groß. Bedenken Sie, dass eine große Nachfrage für Länder-, Branchen- oder Themenfonds oft lediglich aufgrund aggressiver Werbung durch die Medien entsteht. So merkt man nach genauerer Betrachtung dieses Themas bald, dass es nicht im Interesse des durchschnittlichen Anlegers liegen kann, einen Spartenfonds zu besparen.

Die Lösung lautet deshalb: Internationale, konservative Aktienfonds. Diese weisen langfristig bessere - und vor allem - beständigere Renditen bei geringem Risiko auf. Unsere Auswahlkriterien

 

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