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Kaufkraft & Inflationsrate Wie viel Geld brauche ich für meine Rente?

BILD Euro & Brot

Natürlich ist diese Frage schwer pauschal zu beantworten, denn jeder hat andere Vorstellungen und Maßstäbe. Es geht an dieser Stelle deshalb vor allem darum festzustellen, welche Summe man bis zum Rentenbeginn angespart haben muss, um sich einen bestimmten Betrag monatlich auszahlen lassen zu können.

Wir rechnen nachfolgend mit einem Beispiel von 500,-€ nach heutiger Kaufkraft, welche eine gewählte Vorsorge bei Rentenbeginn monatlich ausschütten soll.

Um von einer ersparten Summe jeden Monat 500,-€ entnehmen zu können (pro Jahr 6.000,-€), ohne dass sich das Kapital dabei verzehrt, benötigt man beispielsweise 120.000,-€ in einer Anlage, aus welcher jährlich 5% des Vermögens entnommen werden kann - eben diese gewünschten 6.000,-€.

Berücksichtigt man die Inflationsrate von durchschnittlich ca. 3% p.a. aus der Vergangenheit, so stellt man jedoch fest, dass man in z.B. 35 Jahren schon ca. 338.000,-€ benötigt um die Kaufkraft von 120.000,-€ und somit 500,-€ Rente zu haben. Und nur die Kaufkraft ist entscheidend, denn alles wird teurer. Und was nutzen Ihnen 500,-€ Rente in 35 Jahren mit einem zu heute vergleichbaren Wert von 172,-€.

Anhand nachfolgender Tabellen lässt sich schon erahnen, dass der durchschnittliche Bürger mit klassischen Produkten, wie z.B. einer Kapitalversicherung oder einem Bausparvertrag, keinen echten Vermögensaufbau betreiben kann. Die Mathematik aus den Tabellen spricht eine deutliche Sprache.

Benötigter monatlicher Sparbeitrag für eine in 35 Jahren inflationsbereinigte Rente von 500,-€

gewünschte, inflationsbereinigte Rente
(bei p.a. 5% Entnahmen)
  Rendite p.a.
nach Steuern
    mögliche
Sparform
  benötigter Sparbeitrag
500,-€  (nominal 1.407,-€) 10%   Aktienfonds 99,-€
500,-€   8%     Aktienfonds   156,-€
500,-€   6%         245,-€
500,-€   5%     Riester & Rürup (fondsgeb.)   304,-€
500,-€   4%     Kapitalversicherung   374,-€
500,-€   2%     Sparbuch, Bausparvertrag, Gold   557,-€

 

Wer eine Rente von 500,-€ haben möchte, meint dies natürlich nach heutiger Kaufkraft. Dafür benötigt man in 35 Jahren jedoch bereits eine Rente von 1.407,-€ (bei einer Inflationsrate von 3% pro Jahr). Ihre inflationsbereinigte Rente von 500,-€ nach 35 Jahren können Sie also mit einem Monatsbeitrag von 99,-€ oder auch 557,-€ erreichen. Entscheidend ist die Höhe der Rendite und somit die Wahl der Sparform.

Mit klassischen Kapitalversicherungen, Riester-, Rüruprente oder Bausparvertrag lässt sich dieses Ergebnis für den Durchschnittsverdiener schon aufgrund der zu geringen Verzinsung nicht erreichen, denn man bräuchte als Ausgleich einen sehr hohen monatlichen Sparbeitrag.

 

 

Insgesamt betrachtet entscheiden drei Faktoren über das Erreichen einer Summe:

• Sparzeit     • Rendite/Zinsen     • monatlicher Beitrag

An unterschiedlichen Ablaufwerten erkennt man schnell wie wichtig es ist, sich über seine Anlagestrategie Gedanken zu machen. Von vielen Sparern werden dabei oft die Faktoren "Zeit" und "Zinsen" unterschätzt.

Erreichtes Kapital mit mtl. Sparbeitrag von 100,-€ bei unterschiedlicher Sparzeit und Rendite

a) mtl. 100,-€ mit 10% p.a. auf 35 Jahre ergeben 342.000,-€
b) mtl. 100,-€ mit 7% p.a. auf 35 Jahre ergeben 172.000,-€
c) mtl. 100,-€ mit 10% p.a. auf 25 Jahre ergeben 124.000,-€
d) mtl. 100,-€ mit 7% p.a. auf 25 Jahre ergeben 78.000,-€

Hier sieht man deutlich, dass mit einer nur etwas kleineren Rendite (Zins) oder einer kürzeren Sparzeit die Ablaufleistung enorm abfällt.  Um den Verlust bei b) durch nur 3% p.a. weniger als bei a) auszugleichen, müsste man schon die doppelte Summe monatlich einbezahlen.

 

 

 

 

Vermögensaufbau nur mit überdurchschnittlicher Rendite durchführbar

Anhand der oberen Tabellen haben wir bereits festgestellt, dass der durchschnittliche Bürger mit klassischen Produkten (z.B. Kapitalversicherung) keinen wirklichen Vermögensaufbau betreiben kann. Als Sparer brauchen Sie allein schon zum Ausgleich der Inflationsrate eine überdurchschnittliche Rendite. Diese lässt sich nur über eine solide Sachwertanlage ohne hohe Kosten und (teure) Garantien verwirklichen (reines Fondssparen). Dadurch ergibt sich auch der Vorteil, dass sich für die Rente einfach ein sog. Entnahmeplan einrichten lässt, wodurch sich das Gesamtkapital trotz der monatlichen Entnahmen (Rente) weiter vermehren kann.

 

WICHTIG: Beim Entnahmeplan über ein Fondsdepot (keine Versicherung, Riester, Rürup etc.) haben Sie alle Freiheiten. So können Sie Ein- und Auszahlungen jederzeit kostenfrei z.B. über den Online-Zugang stoppen/pausieren/ändern. Fondsdepot (Erklärung)

 

 

Renditeschwache Produkte beinhalten oft gute Verkaufsargumente

Ob klassisches Produkt oder Trendprodukt - sobald mit einer Garantie, Zulagen, Prämien oder Steuervorteilen geworben wird, kommt der Sparer nicht zum gewünschten Ergebnis. Denn genau mit diesen vom Vertrieb oder der Gesellschaft "vorgekauten" Vorteilen lässt es sich als Vermittler gut argumentieren und als Kunde ist man schnell überzeugt. Allerdings finden sich Garantien, Zulagen, Prämien usw. immer in unrentablen und zuweilen sogar bedenklichen Produkten wieder.

Im Verkaufsgespräch werden hierbei meist nur die Vorteile besprochen, während die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Produktes sowie absehbare Störfälle vernachlässigt werden. Folglich wundern sich später viele Sparer, warum a) z.B. bei vorzeitigem Abbruch die eingezahlten Beiträge größtenteils 'verschwunden' sind oder b) selbst bei Besparung eines Spitzenfonds nur eine mäßige Rendite erreicht wurde (aufgrund der Beitragsgarantie). Ursachen unrentabler Fondsprodukte

 

 

Aktienfonds sind auch für ältere Menschen interessant

Zwar hört man oft Aussagen wie: "Wer spät noch Geld investiert, sollte Aktienfonds meiden, denn man hat nicht mehr viel Zeit, um Verluste durch Kursschwankungen wieder auszugleichen".

Möchte man jedoch später eine (lebenslange) Rente beziehen, eignen sich auch weiterhin konservativ gemanagte Aktienfonds. Zum Beispiel kann ein Aktienfonds-Sparplan bei Rentenbeginn direkt in einen sog. 'Entnahmeplan' übergehen. Auch der direkte Beginn eines Entnahmeplans (Auszahlplan) durch die Einzahlung eines bereits vorhandenen Geldbetrages ist sinnvoll.

Grafik Sparplan mit anschließendem AuszahlplanEin Auszahlplan mit Ausrichtung auf eine sog. "ewige Rente" ist schon konstruktionsbedingt immer eine langfristige Geldanlage, denn dem Gesamtkapital werden nur kleine 'Häppchen' entnommen. Das Gesamtkapital verbraucht sich nicht und bleibt dadurch langfristig angelegt.

Die Frage nach einem 'richtigen Einstiegsalter' stellt sich deshalb nicht. Ebenso wenig die nach der Laufzeit. So bleibt das Gesamtkapital langfristig erhalten bzw. kann sich sogar vermehren und damit auch vererbt werden.

Maßgeblich für die Endscheidung zu Aktienfonds ist eine langfristige Betrachtung und natürlich auch die persönliche Risikotragfähigkeit. Auch die Höhe der Entnahmen muss mit Bedacht gewählt werden, damit sich das Kapital trotz der Entnahmen langfristig vermehren kann.

 

Fazit: Berücksichtigt man die durchschnittliche Inflationsrate, so ist für die meisten Bürger eine Altersvorsorge mit so genannten 'Geldwert'-Produkten überhaupt nicht finanzierbar. Die Mathematik aus den oberen Tabellen spricht eine deutliche Sprache: Sie brauchen auf jeden Fall eine überdurchschnittliche Rendite. Und wenn Sie nicht mehr soviel Zeit zur Verfügung haben, sollten Sie dies - wenn möglich - durch entsprechende Beiträge ausgleichen.

Wie auch immer Ihre Situation ist... Sehr von Vorteil ist zweifelsohne, dass sich das Guthaben in einem reinen Fondsdepot (keine Versicherung, Riester, Rürup etc.) in der Rentenphase trotz regelmäßiger Entnahmen langfristig weiter vermehren kann. Sie gewinnen dadurch weitere wertvolle Zeit, und die regelmäßigen Entnahmen können dann im Laufe dieser nach und nach erhöht werden.

 

 

Das Konzept Gegen-Altersarmut.de >> Fondsdepot und flexible Anlagestrategie

Das Konzept Gegen-Altersarmut.de >> Fondsdepot und flexible Anlagestrategie

Logo GA Logo GA Das von Gegen-Altersarmut.de empfohlene Konzept ist die Besparung international gestreuter, konservativer und bankunabhängiger Aktienfonds. Anschließend kann über das Fondsvermögen in Form eines Auszahlplans verfügt werden. Dadurch bleibt das Gesamtkapital auch über den Ansparvorgang hinaus weiterhin langfristig angelegt. Die Frage nach einem "richtigen Einstiegsalter" stellt sich deshalb nicht. Ebenso wenig die nach der Laufzeit.

Damit höchste Flexibilität und Sicherheit gewährleistet ist, sollen Aktienfonds möglichst nicht über eine Versicherungsgesellschaft, sondern immer über ein Fondsdepot bespart werden. Als Kunde bleiben Sie dadurch, im Gegensatz zu Versicherungs- Riester oder Rürup-Produkten, immer der Eigentümer des gesamten Kapitals - auch in der Auszahlungsphase. Das Kapital ist dadurch uneingeschränkt vererbbar. Fondsdepot (Erklärung)   zum Beitrag "Entnahmeplan"

 

Besparung flexibler Aktienfonds mit aktiver Verlustminimierung:

Mit flexiblen Aktienfonds schlafen Sie ruhig bei jeder Marktlage. Denn eine Börsenkrise bedeutet erfahrungsgemäß nicht automatisch auch eine Krise bei einem gemanagten Fonds. Durch die Möglichkeit sich aus dem Aktienmarkt zurückzuziehen, können Kursrückgänge erheblich minimiert werden. zum Beitrag "Flexible Aktienfonds"

 

Auswirkung unserer Konditionen auf den Rückkaufwert

Bei einem Sparplan sollte man eine gezillmerte Variante unbedingt vermeiden, denn eine Zillmerung sorgt durch die Kostenvorausbelastung für schlechtere Rückkaufswerte - vor allem in den ersten Jahren. Bei Besparung Ihres Fondsdepots über www.gegen-altersarmut.de profitieren Sie dabei von umfangreichem Hintergrundwissen und extrem günstigen Konditionen. Nachfolgender Vergleich verdeutlicht den Vorteil. Modellrechnungen im Vergleich

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